Freibad-Wahlkampf nicht in Sicht
Beim Blick auf das Wetter am Wochenende war ich schwer versucht, am Kalender zu zweifeln. Statt Juli-Sonnenschein gab es eher Herbststürme. Blockierte Bahnstrecken, ein von der Straße gewehter Jan Ulrich, alles kein Hinweis auf den Sonnenmonat. Wenn das so weitergeht, wird das mit dem Freibad-Wahlkampf doch nichts.
Erste allgemeine Verunsicherung
Die Union baut offensichtlich auf das Motto der ersten allgemeinen Verunsicherung. Da wird die Rasterfahndung bis in den letzten Winkel des Privatlebens gefordert. Und andere wollen dann wohl noch die Bundeswehr mit der Polizei verschmelzen. So auch mein Gegenkandidat von der CDU. Das diese Mittel ungeeignet sind, der Meinung bin ich nicht alleine. Gott sei Dank.
Wochenendprogramm gedrängt
Auch wenn es mir tatsächlich gelungen ist, einen Privattermin am Wochenende einzuschreiben, war es ein knochenhartes Arbeiten. Am Freitag abend wurde in Reutlingen die Sammlung Kemna das erste Mal ausgestellt, eine lohnende Zeitinvestition!
Am Samstag morgen dann volles Programm: Erst Infostand des Vereins Willy „Eine Stadthalle für Reutlingen“, dann Fassanstich in meinem Wohnort Betzingen. Anschließend erste Sitzung zur Vorbereitung der kommenden Monate, dann als Abschluss des Abends Besuch des Neckarfestes in Mittelstadt. Ein gutes Gefühl, dass in beiden Orten Sozialdemokraten an der Spitze des Bezirksgemeinderates stehen, die ihren Job wirklich gut machen.
Der Sonntag war dann von einem Treffen in Ulm und viel Büroarbeit geprägt. Und jetzt geht es erst einmal eine Runde an das Finish der Magisterarbeit.
Heute abend gibt es für mich eine Doppelsitzung: Erst zum Regionaltreffen der SPD in Leonberg, dann ab nach Reutlingen zur Fraktionssitzung. Man gönnt sich ja sonst nichts!
Mit den herzlichen Grüßen
Sebastian Weigle

