SPD-Kreisvorsitzender – mehr als nur ein Amt

Vor nunmehr schon zwei Wochen fiel die Entscheidung, dass das amt des Kreisvorsitzenden der SPD nun an mich verliehen wurde – für mich selber stand der Entschluss, dieses Amt übernehmen zu wollen, schon länger.

Mit über neunzig Prozent der Stimmen war der Start ins Amt auch ein wirklich guter und ich hoffe, dass diese Stimmung sich auch für die Reutlinger SPD auszahlen wird.

Schwierige Situation muss bewältigt werden

Ute Vogt auf dem Landesparteitag der SPD Ba-WüJa, es ist richtig, Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben es zur Zeit nicht leicht, noch weniger im Ländle. Da ziehen ein paar Landtagsabgeordnete gegen „uns Ute“ los –> nicht wirklich überraschend, sondern altbekannte Namen, die einfach nicht auf die Reihe bekommen haben, dass eine Frau führt. Und dann droht der SPD auch noch, zwischen einer völlig überbewerteten CDU und einer erstarkenden „Die Linke“ zerrieben zu werden.

Richtig ist aber auch: Im Kreis haben wir es gemeinsam geschafft, dass die aktivsten Jugendgemeinderätinnen und Jugendgemeinderäte zur SPD kommen, dass Bürgermeisterwahlen gewonnen werden, dass die Reutlinger Stadtratsfraktion als Orientierungspunkt gilt und ihre Arbeit wahrgenommen wird und dass sozialdemokratische Themen die Agenda bestimmen. Das muss konsequent ausgebaut werden! Und wird.

Denn eines sei an dieser schon fest: Ein starker SPD-Kreisverband kommt nur mit einem starken Kreisvorstand als Ganzes zu Stande. Und mit den Kolleginnen und Kollegen im Team haben wir alle Chancen, stark zu werden!

Versichert

Sebastian Weigle

P.S: Ab Herbst werden wir uns an die Domain der SPD im Kreis machen und dann mit frischem Schwung auch kreisweit im Internet vertreten sein!

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