Schon das Leitmotto zur diesjährigen Kommunalwahl ist ein klares Signal: Für eine starke und soziale Stadt wirbt die Reutlinger SPD für sich. Das tut sie auf vielen Wegen, auf einer speziellen Internet-Seite, bei der Sie zum mitdiskutieren einlädt, mit wirklich außergewöhnlichen Plakaten und Infoständen, die Ihresgleichen suchen.
Nach manchem Presseartikel der letzten Wochen stellt sich vielleicht auch mancher meiner Besucher, ob dies nur einen vermeintlichen Rechtsruck der Reutlinger SPD verdecken soll. Ich kann an dieser Stelle deutlich sagen: Die SPD hat gerade in den letzten Jahren unter Helmut Treutlein als Fraktionsvorsitzendem an sozialem und fortschrittlichem Profil massiv gewonnen.
Beispiele gefällig? Immerzu:
Die SPD hat durchgesetzt, dass große Projekte wie die neue Sporthalle am Dietweg nicht als Public-Private-Partnership (also mit großen Gewinnen für den Betreiber) sondern in Eigenregie umgesetzt werden. Und auch bei der Stadthalle hat die SPD von Anfang an klar gemacht, dass sie ein PPP hier nicht trägt.
Die SPD hat klar gesagt, dass Sie ein Einkaufscenter außerhalb der Innenstadt in einer Größenordung von rund 20.000 qm (oder mehr) nicht will.
Die SPD hat die Stadtverwaltung auf den Weg gebracht, dass massiv im Bereich der Ganztagesbetreuung investiert wurde.
Die SPD hat das Mittagessen für 1 € für viele Schülerinnen und Schüler auf den Weg gebracht.
Die SPD hat gegen Personalabbau bei der Stadt Stellung bezogen.
Die SPD trägt eine Privatisierung der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft (GWG) nicht mit und wird solche Bestrebungen immer im Keim ersticken.
Dies alles macht deutlich: Die SPD in Reutlingen macht klare, fortschrittliche und soziale Politik. Das nennt sich dann auch linke Politik, der Zukunft zugewandt. Und dabei nicht populistisch, sondern sachlich und an soliden städtischen Finanzen orientiert. Was will man mehr?
Deshalb: Die Presseberichte zweimal lesen und nachdem die SPD bei den Kommunalwahlen seit Beginn der siebziger Jahre immer schwächer wurde, ist es nun Zeit für eine Trendwende. Denn eine Liste, die Jung und Alt, Parteierfahren und Parteilos, Deutsche und EU-Ausländer, Frauen und Männer vereint und dabei mit einem klaren Programm in die Wahl geht, kann die Trendwende schaffen.
Jetzt fehlen nur noch Sie als Wähler. Für die Kommunalwahl gilt:
Klare Positionen – starke Personen
Das gibt es bei der SPD Reutlingen. Und nur dort.

